Giardien, Antigennachweis: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 17. Dezember 2013, 18:22 Uhr
Giardien sind in der Kleintierpraxis eine häufige Ursache für Diarrhoen und eine Herausforderung für Therapie und Hygiene.
Der mikroskopische Nachweis liefert oft falsch negative Ergebnisse. Der Nachweis von Giardien-Antigen mittels ELISA-Test ist demgegenüber sehr zuverlässig und sensibel. Aus diesem Grund sollte eine Kontrolle des Behandlungserfolges frühestens 2 Wochen nach Ende der Therapie erfolgen.
Mittels PCR können zusätzlich humanpathogene Spezies identifiziert werden.
| Material | Faeces |
| Methode | EIA |
| Labor |
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| Melde-/ Anzeigepflicht | - |
| Tierart | Hund, Katze |
