GLDH: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | *Ziege bis 12 | ||
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*Kaninchen bis 19 | *Kaninchen bis 19 | ||
*Meerschweinchen bis 17 | *Meerschweinchen bis 17 | ||
Version vom 18. Februar 2013, 14:51 Uhr
- Das Enzym ist leberspezifisch und mitochondrial gelegen. Erhöhungen deuten daher auf gravierende Zellschäden und nekrobiotische Prozesse besonders im zentrolobulären Bereich hin. Erhöhte Spiegel bei nur mäßig veränderten ALT-Werten sprechen für chronische Leberentzündungen.
- Katze: Liegen bei Orientalen deutlich höher.
- Hund: Isolierte Werte sind ohne diagnostische Aussagekraft. Eine geringe GLDH-Erhöhung und ein deutlicherer Anstieg der Transaminasen weisen auf eine akute Lebererkrankung hin. Das gegensätzliche Verhältnis der Enzymaktivitäten lässt auf die chronische Form schließen.
- Rind: Werte sind abhängig vom Laktationsstand.
| Material | S, HP, EP 0,5 ml |
| Methode | photometrisch |
| Normwerte | Einheit U/l
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| Tierart | Hund, Katze, Pferd, Rind, Ziege, Schaf, Schwein, Meerschweinchen, Kaninchen, Frettchen, Vogel, Reptilien |
